Thermenregion
(2332 ha, Weißwein 61% Rotwein 39%)
Wie durch die Bezeichnung schon angedeutet gibt es hier Heissequellen, diese sind sichtbaren tektonischen Aktivitäten am Grabenbruch des Wienerbeckens. Das Becken war einst Teil eines Meeres, noch immer gut erkennbar an den vorkommenden Sedimentgesteinen, schwerer Lehm und Schotter vermengt mit Kalk. Das Grundwasser ist mit zahlreichen Mineralien versetzt und das Klima ist gleichmässig und warm pannonisch, wodurch der Wein starke Ausdruckskraft erhält. In der Gegend sind außer den typischen österreichischen Weinen auch Rotgipfler und Zierfandler sehr beliebte Hochkultursorten.